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25.07.2008

KW 30

Am WE stehen nur ein paar Trainingsläufe an. Der nächste Lauf wird wohl erst der Monschau-Marathon am 10.8. werden. Soo läuft mit Ihrem Freund in Davos den SAM bzw. K78 und ich hoffe, dass ich einen Laufbericht und Fotos bekomme um sie hier zu veröffentlichen. Für den Lauf wünsche ich den beiden jedenfalls viel Erfolg, Glück und vor allem Spass.

Im Netz habe ich ein eindruckvolles Video vom Comrades-Marathon gefunden. Vielleicht bin ich nächstes Jahr dabei.


19.07.2008

Bärenfels-Ultra-Trail

Oder: darf es auch ein bisschen mehr sein?
Geplant hatten wir (Brigitte, Stefan Hofmann, Frank Adam und ich) beim Bärenfels-Ultra-Trail den 63er zu laufen. Beim Frühstück erfuhren wir aber, dass man sich vertan hat und die Strecke nun knapp 68 km beträgt, insgesamt sollten es auch noch 1.800 Hm sein. Die Strecke war in 3 Runden aufgeteilt und man konnte somit Halbmarathon, Marathon oder Ultra laufen.

Brigitte, Frank und ich sind bereits freitags mit dem Zelt nach Hoppstädten-Weiersbach angereist. Für die Ultraläufer gab es kostenlos Abendessen in einer Halle bei einem Kraftwerk. Dort erfolgte auch die Startnummernausgabe. Die Startnummern waren wie gewohnt für die Ultras handgemalt.

Anschließend ging es zum Zeltaufbau. Von unserem Sponsor GO! Mainz wurden wir u.a. mit neuen Shirts und einer "Beach-Flag" ausgestattet, die wir als erstes aufstellten. Danach noch ein paar Bierchen und Jägermeister :o).

Aufstehen war schon um 5:30 Uhr! In der Halle wurde auch wieder ein Frühstück gereicht.
Stefan kam von Kaiserslautern erst kurz vor Start. Pünktlich um 8 erfolgte der Start mit einer Sirene. Brigitte lief uns allen davon. Stefan, Frank und ich blieben zusammen. Und so zogen wir unsere Runden, es ging hoch und runter, u.a. mussten wir den Bärenfels erklimmen. Nach der 2. Runde entschied sich Stefan auszusteigen. Dies machten viele Ultras, denn von den 88 Startern liefen nur 45 die volle Distanz.

Frank und ich holten Brigitte zu Beginn der 3. Runde ein! Die 3. Runde hatte es dann auch in sich, die Anstiege waren plötzlich viel steiler, die Abstände der Verpflegung viel größer und überhaupt war die Strecke viel länger. Bei Km 55 konnte Frank dann aber plötzlich noch mal richtig beschleunigen und ich lief die Reststrecke allein.

Unsere Zeiten:
Stefan (Marathon): 05:08:18
Brigitte (Ultra): 08:36:58 (sie wurde 5. Frau und belegt Platz 1 ihrer AK)
Frank (Ultra): 08:10:37
Sascha (Ultra): 08:24:10

Meine Fotos gibts [hier]
Fotos vom Veranstalter [hier]

Kommentare in meinem Blog sind übrigens ab sofort ohne Anmeldung möglich.

14.07.2008

Fichtelgebirgs-Marathon

Ich kann ja nicht immer selbst laufen ;-) Während ich am WE nur 2 kleinere Trainigseinheiten von jeweils 23 km absolviert habe, ist Soo De Francisco (die hübsche, schnelle Läuferin vom Rodgau-Ultra) den Fichtelgebirgsmarathon gelaufen.

Der anspruchsvolle Landschaftsmarathon hat ca. 800 Hm, trotzdem konnte Soo mit 03:59:08 finishen und belegt damit Platz 1 ihrer AK und ist Gesamt 6. Frau.
Ihren Laufbericht veröffentliche ich hier gerne:

Die Landschaft rund um Wunsiedel ist wirklich bezaubernd, grün und tausenden von Bäumen. Ich habe tatsächlich nicht gezeltet wie geplant, da es gerade als ich hinfuhr angefangen hat voll zu regnen. Statt dessen habe ich mir ein Zimmer in Wunsiedel direkt beim Hotel Kronprinz von Bayern genommen. Davor habe ich meine Startunterlagen abgeholt. Es war kurz vor 21 Uhr als ich ankam und die Organisatorin, Birgit, eine sehr nette Dame, kam auf mich zu und meinte ich sollte ganz ruhig machen, ich hätte noch Zeit. Ich bekam 2 Packungen Brot (1x Bio Brot und 1x Hafer Brot) eine Mülltüte, um die Tasche abzugeben und meine Startnummer. Danach ging es zurück zum Hotel. Habe nicht sonderlich viel gegessen, dafür aber mein obligatorisches Weizenbier getrunken. Start war um 8:30 in Weißenstadt. Es gab ab 7:30 Uhr einen Bustransport zum Start ab dem Wunsiedeler Stadion. Im Hotel wurde das Frühstück schon eine halbe Stunde früher bereitgestellt, so dass alles wundebar klappte ohne Stress. Die Organisation beim Laufveranstalter war 1a. Pünktlich fuhr der Bus ab und um 8:00 Uhr waren wir schon in Weißenstadt am See, am Start. Kleiderbeutelabgabe, etwas rumstehen und gähnen, ich war sau müde, und dann war es schon Zeit sich aufzustellen. Startschuss: eine Seeumrundung und dann in Richtung Schneeberggipfel, der höchster Punkt vom Lauf. Der Lauf war nicht ohne mit 800 m Höhenunterschied und ein paar steilen Rampen. Vom Boden und Wald hat es mich sehr an den Taunus erinnert. Leider war das Wetter etwas gewöhnungsbedürftig. Es hat fast die ganze Zeit geregnet . Nur die letzten 10 km sind wir ohne Regen gelaufen. Hart aber dafür nicht zu heiss :-) Teilnehmer beim Marathon waren 186 insgesamt, davon 164 Männer und 22 Frauen. Dazu kamen die Halbmarathonis: 249: davon 183 Männer und 66 Frauen. Jeder wird namentlich im Ziel begrüßt, die tolle Medaillen aus Porzellan sind auch eine Besonderheit und man konnte sich gleich seine Urkundeabholen. Das ganze war sehr familiär und sehr persönlich gehalten. Im Ziel gab es alkoholfreies Bier umsonst, kaufen konnte man Würstchen, Kaffee und selbstgebackener Kuchen. Die Veranstalter hoffen, dass sie nächstes Jahr die 500 TN-Zahl erreichen. Wenn die Orga so bleibt dann wird es weiterhin eine empfehlungswerte Veranstaltung bleiben.


Vielen Dank für den Bericht und Gratulation zu der tollen Leistung.

05.07.2008

Montafon-Arlberg-Marathon

Am 5.7. war der Montafon-Arlberg-Marathon von Silbertal nach St. Anton. Mit über 1.200 Hm und Hochalpinen Gelände der wohl bisher anspruchvollste Lauf.

Bereits 2 Tage vor dem Lauf besichtigten wir die Strecke von St. Anton aus undzwar von der Verwall-Hütte bis zum Ziel (die letzten 12 km). Tags zuvor gings nach Silbertal zur Abholung der Startunterlagen.

Am Starttag erfolgte ein Bustransfer von St. Anton nach Silbertal, der aber schon um 6:30 Uhr losfuhr, also war wieder um kurz vor 5 Uhr aufstehen angesagt.

Vor dem Start trafen wir noch Bernhard Sesterheim mit Partnerin und plauderten ein wenig. Pünktlich um 9:30 Uhr erfolgte der Startschuss, nach einer kurzen (4 km) Runde durch Silbertal ging es in den Wald und kurz danach begannen die ersten Steigungen. Brigitte war schnell vor mir verschwunden. Die Streckenführung war wunderschön und die Organisation und Verpflegung top (s. Fotos). Brigitte finishte mit 5:05 Std. und ich mit 5:21 Std. irgendwie konnte ich diesmal auch nicht schneller, obwohl ich sonst keine Probleme hatte. Einen ausführlichen Bericht habe ich wieder auf marathon4you.de gefunden.

Somit war Brigitte bei den beiden Läufen (Gletscher-Marathon und Arlberg-Marathon) um mehr als eine 3/4 Stunde schneller als ich. Am 19.7. gibts am Bärenfels Revanche ;-)

Meine Fotos gibts [hier]

Laufbericht [m4u.de]


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