Wilkommen beim pheidippides.de-Blog!
[H O M E]

Ich freue mich auch über Kommentare zu meinen Blog-Einträgen, diese sind ab sofort auch ohne Anmeldung möglich.

26.12.2009

4. Gänsebratenvernichtungslauf 2009 (Wiesbaden)


Endlich haben wir es mal geschafft, am 2. Weihnachtsfeiertag zum Gänsebratenvernichtungslauf zu fahren. Gelaufen werden 8 km in Gruppen zu 5min/km, 5:30min/km, 6min/km usw.
3,- EUR Startgebühr, dafür gibt es u.a. Tee und Glühwein im Ziel. Heuer war die Strecke ziemlich vereist und sauglatt, es hat aber trotzdem Spaß gemacht.


Meine Bilder gibt es [hier]


25.12.2009

Bärenfels Heiligabend Marathon


In Läuferkreisen gibt es das Märchen vom Engelchen am Bärenfels. Danach soll immer am 24.12. in der Zeit zwischen 8 und 14 Uhr ein Engelchen am Bärenfels erscheinen. Damit den Läufern beim Warten nicht langweilig wird, veranstaltet die Familie Feller, deshalb jedes Jahr den Heiligabend-Bärenfels-Marathon. Und tatsächlich, ist das Engelchen  auch heuer wieder erschienen. Und weil dieses Jahr mind. 30 cm Schnee lagen, hat es gleich 3 Renntiere mitgebracht, die ihm den Weg ebnen sollten.




So nahm auch diese Jahr unser Märchen wieder einen erfolgreichen Verlauf und alle Läuferinnen und Läufer kehrten glücklich nach Hause unter den Weihnachtsbaum.



Meine Bilder gibt es [hier]
Bericht von Joe "Norris" [hier]
Bericht vom LT-Hemsbach [hier]

20.12.2009

1. Mainzer Maaraue (Ultra-)Marathon 2009

Der MMM 2009 ist Geschichte! Trotz der extremen Kälte und des Schnneefalls, konnten von 12 TeilnehmerInnen 10 finishen.
Den LäuferInnen, aber insbesondere den HelferInnen möchte ich meinen herzlichen Dank aussprechen.

Rennverlauf ;-) :
Bei arktischen -14°C machten sich 11 unerschrockene Läufer und eine Läuferin auf zum 1. Mainzer Maaraue (Ultra-)Marathon. Aufgrund des Schnees war die Wegmarkierung nicht mehr erkennbar. Deshalb musste die erste Runde unter meiner Führung gelaufen werden.
Gleich in der zweiten Runde gab Stevie ein scharfes Tempo vor, dem nur wenige folgen konnten. So bildete sich eine Ausreisergruppe aus Stevie, Dieter, mir und unserem Rookie Michael, der heute seinen ersten Ultra bestritt. Doch bereits nach der 6 Runde schloss Martin zu uns auf und steigerte sogar noch das Tempo, dem die Gruppe nicht mehr folgen konnte. In Runde 12 wurden wir sogar noch überrundet. Martin gewann den 1. MMM 2009 in einer Zeit von 5:26:19 und stellt damit natürlich auch den Streckenrekord auf und setzt Maßstäbe für evtl. Wiederholungsläufe. 
Am Ende waren es dann aber keine 51,8 km, sondern 54,6 km (Danke Martin!)

Ergebnisse [hier] (Urkunden-Download folgt)

Im Anschluss gab es noch eine heiße Suppe und ein Bier, sofern es nicht eingefroren war. Besonderen Respekt möchte ich nochmals den Helferinnen aussprechen, die uns die ganze Zeit in der Kälte mit heißem Tee, Suppe, etc. versorgt haben.

Die Presse war auch anwesend, den Artikel gibt es [hier] und [hier]


Die Bilder von Robert [hier]
Die Bilder von Daniel [hier]
Der Bericht von Joe "Norris" Kelbel [hier]

Über Kommentare würde ich mich sehr freuen!






24.11.2009

1. Mainzer Maaraue (Ultra-) Marathon 2009 (MMM)

Schon seit dem 1.1.2009 muss ich in der AK40 laufen. Am 20.12. ist es aber erst so weit, dass ich auch tatsächlich 40 Jahre alt werde.

Was liegt also näher, als an diesem Tag einen kleinen Lauf zu organisieren. Damit der Lauf aber auch in der Statistik der Marathonsammler zählt, müssen es über 42 km sein. Deshalb gibt es dann auch gleich 51,8 km! (Sicher ist Sicher ;-).

Eigentlich wollte ich mit euch ja die "3-Brücken-Tour" laufen, die Eisenbahnbrücke Süd ist und bleibt aber gesperrt (nach bisherigen Informationen sollte sie eigentlich am 14.12. wieder geöffnet werden, nach Mitteilung der Stadtverwaltung Mainz wird dies nun aber erst im April 2010 der Fall sein). Deshalb findet der 1. MMM jetzt zu 100% auf hess. Boden statt und zwar auf der Halbinsel Maaraue.

Die Maaraue bei Kostheim gegenüber der Mainzer Altstadt hat auch schon vor dem 20.12.09 große Tage gesehen: Kaiser Friedrich Barbarossa hielt hier 1184 ein großes Pfingstfest anlässlich der Aufnahme zweier seiner Söhne in den Ritterstand ab. Dieses Fest wurde als eine der prachtvollsten Veranstaltungen des Mittelalters geschildert. [mehr]


Hier die Daten:
  • Start ist um 10 Uhr (Start/Ziel und Verpflegung ist die Grillhütte Maaraue)
    Eigene Zeitnahme, es wird trotzdem versucht die einzelnen Rundenzeiten zentral zu ermitteln.

  • Startnummernausgabe ist ab 9:30 Uhr (es gibt Statnummern Marke "Bärenfels")

  • Wir laufen die Maaraue-Runde. Die Strecke ist vermessen und beträgt pro Runde 3,7 km. Wir werden diese 14 mal laufen und kommen dann auf 51,8 km.
    > Strecken-Preview [hier]
    Die Maaraue gehört zu Mainz-Kostheim und ist entgegen seines Namens der südlichste Stadteil von Wiesbaden. Der Name Triple M bleibt jetzt aber trotzdem! Kostheim gehört nämlich nur polit. zu Wiesbaden.
  • Die Verpflegung wird von Brigitte organisiert und erfolgt an der o.g. Grillhütte, die wir Läufer alle 3,7 km passieren. Helferinnen/Helfer kommen einfach vorbei und bringen bitte eine Thermoskanne heißes Wasser mit. Zur besseren Planung aber trotzdem bitte als Helfer [hier] anmelden.

     Es gibt u.a.: Cola, Tee, Brühe, Bier, Prosecco, Kekse, Salzgebäck usw. Im Ziel gibt es dann einen heißen Eintopf.

  • Kostenlose Parkplätze gibt es unmittelbar beim Start (s. Karte).

  • Bei dem Lauf handelt sich um einen Einladungslauf, d.h. es können sich nur Läuferinnen/Läufer anmelden, die eine Einladung von mir bekommen haben. (Es wurden noch nicht alle Einladungsmails verschickt!).
    Nur mit Einladung ist das Laufen möglich, auch Joe kann euch keinen Startplatz verkaufen (auch nicht für 80,- EUR).

    Weitere Infos/Auschreibung [hier]

Sascha Ultra auf einer größeren Karte anzeigen



Anmeldung [geschlossen] - Anmeldung bitte bis 16.12. !  
Starterliste [hier

Ergebnisse [hier
Laufbericht [hier
 


Die Veranstaltung wurde freundlicherweise vom zust. Grünflächenamt genehmigt und das Ordnungsamt hat auch nix dagegen :o) 

In Absprache mit der DUV werden die Ergebnisse des 1. MMM in die Ultra-Statistik aufgenommen.




15.11.2009

7. Trail Uewersauer 2009


Zum 50. wird's richtig schmutzig! Nein, dieses Wochende ging es nicht zur Premiere eines neuen Gina Wild Films, sondern zum 7. Trail Uewersauer, der auch mein 50. Marathon insgesamt war.
Dank Markus Krempchen wurde mir auch die Startnummer 50 zugeteilt.
Zum dritten Mal sind wir nun dabei und wissen worauf wir uns einlassen. Die Startnummernausgabe erfolgt samstags in der Turnhalle in Heiderscheid ohne Streß und Hektik. Für 30,- EUR erhält gibt es u.a. ein Langarm-Funktionsshirt. Für die Pasta-Party muss man in die ca. 8 km entfernte JHB Lultzhausen. Da wir dort auch übernachten, ist dies kein Problem. Die Pasta-Party ist (incl.2 Getränke) im Übernachtungspreis enthalten und mit unzähligen Pasta- und Soßen-Variationen das Geld wert.
Zwischendurch werden wir vom lustigen Fuchs unterhalten.


Start ist am Sonntag um 9 Uhr. Es regent und die Temperaturen sind recht mild. In der Halle und im Startbereich geht es gemütlich zu. Überall trifft man Bekannte und hält noch einen kleinen Plausch. Selbst als der Startschuss erfolgt, kommt keine Hektik oder Gedränge auf. 50 km und ca. 1.800 Hm werden nicht auf den ersten 10 km entschieden.


Durch den Regen und die milden Temperaturen ist die Strecke eine einzige Schlammschlacht. Während man am Anfang vielleicht noch versucht den Pfützen auszuweichen, sieht man doch bald ein, dass dies keinen Sinn macht. Trailschuhe und Gamaschen sind hier von Vorteil oder gar Pflicht.
So geht es auf und ab und das Läuferumfeld ist bald nur noch ein keuchender und verdreckter Haufen.
Insgesamt 6 Verpflegungsstationen (RAVI genannt) gibt es. Und hier erhält man alles was der Ultra Trailläufer braucht: Heißen Tee, Brühe, Iso, Cola, Kekse, usw. Markus hatte die ganze Nacht über den Tee und die Brühe gekocht und in Thermobehälter für die einzelnen RAVI's fertig gemacht.


Nach ca. 29 km laufen wir über den Stausee der Obersauer und passieren unsere JHB in Lultzhausen. Hier steht wieder unser lustiger Fuchs Erny und feuert uns an. Schnell ein paar Fotos und Getränke aus unserer morgens hier deponierten Eigenverpflegung und weiter geht es. Man kann den RAVI 4 schon hören und sehen, aber erst in ca. 4 km werden wir dort sein. Die Strecke führt uns nämlich über einen Umweg (natürlich mit Anstieg) und anschließender Kletterpassage dorthin.

Die Sonne zeigt sich plötzlich, als wir über einen Single-Trail am Stausee entlang laufen. Auf dem schmalen Weg geht es rechts steil ab, direkt in den See. Nur nicht drüber nachdenken und weiter.
Die Schritte werden immer schwerer, die Füsse kleben im Schlamm und man kann die Schuhe nicht mehr erkennen. Es wird geflucht, gekeucht und gestöhnt. Nach über 6 Std. sind wir aber wieder glücklich im Ziel in Heiderscheid. In der Turnhalle wird der Finish und mein 50. Marathon noch ausgiebig gefeiert.

Mein Dank geht an das Team von Peters Sport die uns diesen wunderschönen Trail nun schon zum 7. mal ermöglicht haben. Der Trail Uewersauer bleibt ein fester Termin in meinem Laufkalender.

Meine Bilder [hier]
Joes Bilder und Bericht [hier]
Bilder von Jochen Kruse (LT-Hemsbach) [hier]



09.11.2009

22. ARQUE-Lauf (Kelkeim-Mainz)

Wenn sich an einem kalten, dunklen Sonntagmorgen im November Läufer am Mainzer Fischtor versammlen, dann ist wieder ARQUE-Lauf, denn um 7:15 Uhr starten die Shuttle-Busse nach Kelkheim.
Schon zum 22. mal findet der ARQUE-Lauf statt und ich bin nun zum 4. mal dabei.
Die ARQUE (ARBEITSGEMEINSCHAFT für QUERSCHNITTGELÄHMTE) vertritt als eingetragener, gemeinnütziger Verein im Rhein-Main-Nahe-Gebiet die Interessen von Menschen mit angeborener Querschnittlähmung [mehr] und das Startgeld geht zu Gunsten des Vereins.
Beim ARQUE-Lauf handelt sich dabei um keinen Wettkampf, sondern um einen Gruppenlauf. Hierbei gibt es unterschiedliche Gruppen von 5min/km bis 7min/km. Der Klassiker geht mit knappen 34 km von Kelkheim zum Ziel auf den Mainzer Domplatz.

Seit ein paar Jahren gibt es aber auch noch die Unterdistanzen L, M, und S die an den drei Verpflegungsstationen dazustoßen. Verpflegungsstellen sind bei 12,5 km, 20,1 km und 25,8 km eingerichtet.
Der ARQUE-Lauf ist einer meiner Lieblingsläufe, insbesondere die Zielverpflegung mit 5-Minuten Terrinen und reichlich Weizenbier ist schon legendär.

Was bin ich deses Jahr nicht schon alles ohne größere Probleme gelaufen, Ulm100, K78, Gondo, usw. Beim ARQUE-Lauf über 34km, breche ich aber regelmäßig bei KM30 gnadenlos ein. Die Zielverpflegung lässt dies dann aber ganz schnell wieder vergessen. Nächstes Jahr bin ich auf alle Fälle wieder dabei.

Bilder gibt es [hier]

31.10.2009

Frankfurt Marathon 2009


Groß, schnell, teuer!
Trotzdem hat es nicht für unter 4 Std. gereicht (4:00:26).
Von mir gibt es diesmal keine Fotos und keinen Bericht.


Bericht von
Klaus Duwe [hier] und von
Joe "der Kartenverkäufer" Kelbel [hier]

20.10.2009

7. Uewersauer Trail (LUX) 2009




Am 15.11. ist es wieder soweit, der 7. Uewersauer Trail startet in Heiderscheid (LUX). Aus gut unterrichteten Kreisen habe ich erfahren, dass der lustige Fuchs auch wieder da sein wird.

Für die Übernachtung kann ich deshalb den "Fuchsbau", ach nein, die Jugendherberge in Lultzhausen empfehlen. Dort findet nämlich auch die Pasta-Party statt und es gibt ein spezielles Angebot für die Trailrunner. Die Jugendherberge liegt wunderschön am Stausee, den man auf dem Trail bei KM29 überquert.




Erny Klares
rue du village
L-9666 Lultzhausen
Tel.: (352) 26 88 92-01
Fax: (352) 26 88 92-02
e-mail: lultzhausen@youthhostels.lu


Am besten kontaktiert man Erny Klares (ich bin euer "Herbergsvater" ;-) direkt, da das Online-Buchungssystem die Herberge oft als ausgebucht anzeigt.


Ich freue mich jetzt schon riesig auf meine nun dritte Teilnahme an diesem Event. Die Verpflegung auf der Strecke ist super und die Organisation reibungslos. Hierfür sind u.a. Markus Krempchen und viele freundliche Helfer verantwortlich.



Zur Einstimmung gibt es hier noch mal meine Berichte und Fotos aus den Vorjahren.
Und geile Finisher-Shirts gibt es auch




08.10.2009

24. München Marathon 2009



"Schee wars gwesn"
Nein, nicht nur schön, sondern genial. Wir haben bei der Biene Maja übernachtet um mit Pumuckl und seinen Freunden den München-Marathon zu laufen. Natürlich wieder als Spendensammler. Gesammelt wurde für die Down-Syndrom-Marathonstaffel von Anita Kinle. [mehr ...]


Beim Karlsruhe-Marathon hatten wir bereits Markus "Biene Maja" und Eva kennen gelernt. Da die beiden in der Nähe von München wohnen, gewährten sie uns von Sa auf So eine Unterkunft. Hierfür noch mal: Vielen Dank!

Sonntag, 8:30 Uhr: Alle Spendensammler treffen sich vor der Event-Arena im Olympiapark. Diesmal sind wir über 30 verkleidete Läufer die die gute Sache laufen. Hier treffen wir auch wieder viele bekannte Gesichter.
Im Startbereich in der Ackermannstraße dürfen wir ganz nach vorne und werden von unzähligen Fotografen abgelichtet.


Zwischen den Startblöcken A und B lässt man uns dann starten und los geht es Richtung Leopold- und Ludwigstraße unter dem Siegestor hindurch. Bei KM 4 ist ein Wendepunkt und es geht die Leopold- und Ludwigstraße wieder hinauf Richtung Englischer Garten. Der Englische Garten wird diesmal zuerst durchquert, in der Vergangenheit kam der erst zum Schluss. Vorbei am Seehaus und dem Chin. Turm kommen wir wieder in die Stadt, wo sich etliche Stimmungshochburgen finden lassen. Hier wandert Schein um Schein in unsere Sammeltasche und wir trinken eine Halbe (wir wurden hierzu eingeladen). Weiter geht es über den Ostbahnhof Richtung Innenstadt. Kurz vor dem Sendlinger Tor treffe ich die laufende SebaMed-Flasche, letzte Woche Köln, diese Woche München und in zwei Wochen Frankfurt, da sehen wir uns wieder.


Es geht über den Marienplatz weiter über den Odeonsplatz vorbei an der TU München. Erinnerungen werden wach, denn hier habe ich vor über 12 Jahren studiert. Wir kommen wieder auf die Ludwigstraße und von weitem kann man schon den Fernsehturm sehen und das Olympiastadion erahnen, wo sich das Ziel befindet. Bei KM40 treffen wir dann auf die anderen Spendensammler. Hier warten wir eine gute halbe Stunde auf die restlichen Staffelläufer und feuern die anderen Läufer an.


Gemeinsam geht es zum Ziel um als Gruppe im Stadion ein zulaufen; wir werden vom Stadionsprecher willkommen geheißen und aus den Lautsprechern dröhnt: "Hurra, hurra, der Pumuckl ist da!" Einfach genial.

Leider geht es kurz danach schon wieder heim :-(

P.S.: Insgesamt kamen 3.018,53 EUR zusammen.

Meine Bilder gibt es [hier]
Bilder von Markus [hier]
Bericht und Bilder von Klaus bei m4y [hier]
Bericht von Anita [hier]
Bericht vom Pumuckl [hier]

06.10.2009

36. Berlin Marathon 2009


Berlin Marathon 2006, vor 3 Jahren bin ich in Berlin zusammen mit Stefan Hofmann meinen ersten Marathon gelaufen. Dieses Jahr kehrte Stefan mit seinem Verein Fit-In-Lautern wieder an den Beginn meiner Laufkarriere zurück und hat mir seinen Bericht geschickt:

Auch wenn ich nicht wirklich ein Freund von Mega-Groß Veranstaltungen bin, habe ich mich zusammen mit einigen Läufern aus unserem Verein Fit-in-Lautern entschlossen, unserer Hauptstadt eine Woche vor der Wahl einen Besuch abzustatten und eine Stadtbesichtigung der anderen Art zu machen. Der Familie war es zu hektisch in bezug auf Schule und An und Abreise und bleib zu Hause. Angereist bin ich also zusammen mit Corinna am Freitag morgen mit dem Flugzeug von Zweibrücken aus. Eine tolle Sache, in einer guten Stunde am Ziel in Schönefeld entspannt anzukommen. Wenn ich da an die Berlin Premiere 2006 denke, mit einer Anreisezeit von 11 Stunden, haben wir uns in dieser Hinsicht schon mal verbessert ...
Die Marathon Messe war in diesem Jahr auf dem alten Flughafen Berlin Tempelhof. Der 1923 eröffnete Flughafen wurde Ende 2008 stillgelegt und bot eine eindrucksvolle Kulisse für eine Marathon Messe. Als einer der drei Flughäfen Berlins diente Tempelhof während der über einem Jahr andauernden Luftbücke der Aliierten zum Transport von Verpflegung und Brennstoffen. Die Rosinenbomber starteten und landeten damals im 90-Sekunden Takt. Alles in Allem, hat mich die gesamte Anlage mit ihrem historischen Hintergrund ordentlich beeindruckt.
Zum Abholen der Startunterlagen ging es vorbei an dem Luftbrückendenkmal, das ein Gegenstück am Frankfurter Flughafen hat, in den Gebäudekomplex des Flughafens. Die Abfertigungshalle lässt den Besucher den Flair von Agenten- und Spionagefilmen spüren. An der Startnummernausgabe war freitags noch erfreulich wenig los, so daß hier keinerlei Wartezeiten entsanden. Und ein neues Hemdchen gabs später auch noch. Petra meinte später, es sei etwas zu sehr figurbetonend, aber es zeigte sich sehr angenehm im Tragen. Abends gings zum Brenzlauer Berg in eine nettePizzaria. Samstags waren natürlich die Skater die Hauptattraktion. Zunächst vom Potsdammer Platz aus und dann bei km 41 "unter den Linden" bei einer Berliner Weiße haben wir die Marathonis auf Rollen angefeuert.
Am Sonntag kamen wir trotz eingschränkter S-Bahn Verbindungen rechtzeitig zu unserem vereinbarten Treffpunkt am Brandenburger Tor. Dann noch Kleiderbeutelabgabe und ... moment, wieso stehen hier soviele Leute außerhalb der Umzäunung, die den Teilnehmerbereich vom Rest abgrenzt? Die Lösung war einfach: Es gab nur zwei kleine Eingangsöffnungen im Zaun, die von Sicherheitspersonal überwacht wurde, um sicherzustellen, daß sich auf gar keinen Fall "gewöhnliche" Zuschauer oder Begleitpersonen Zutritt verschaffen können. Wenn da 40 000 Leute durch müssen, dann wird es wohl noch dauern. Und so war es auch. Nach fast einer halben Stunde Warten, war dann immerhin die Kleiderbeutelabgabe problemlos. Nur zum Start kam man wieder nicht durch. In diesem Jahr gab es nur einen Startschuß, so daß auch die Starter aus den H Block um 9.00 Uhr losliefen, was den zum Start Rennenden das Einreihen in das Läuferfeld zusätzlich erschwerte und der Rückstau noch größer wurde. In diesem Trubel trafen wir schließlich noch durch Zufall den Teil unsere Gruppe, der nicht am Treffpunkt Brandenburger Tor war.


Über die Strecke möchte ich an dieser Stelle nicht viel schreiben, dürfte sie doch den meisten bekannt sein. Die Zuschauer waren, wie in Berlin gewohnt, zahlreich und begeistert, das tolle Wetter trug den Rest zur guten Stimmung bei. Mein Versprechen allerdings, daß ich einem Freund bei km 30 gab: "ab km 35 gibt es Cola oder Red Bull" stellte sich als glatte Falschaussage heraus. Die Höhe der Startgebühr scheint diesen Luxus nicht mehr herzugeben, ebenso die gewohnten Süßigkeiten im Zielbereich. Statt dessen gab's für jeden einen Beutel mit Banae, Wasser, etwas Gebäck und natürlich Werbebroschüren. Naja, jedem sein Tütchen ist ok, die Zusammenstellung hätte etwas sinnvoller sein können. Duschen, noch ein Finisher Bier beim Bundespressestrand, ins Flugzeug und nach Hause. Wieder genug Mega... für 2-3 Jahre und beim nächsten mal starte ich doppelt: Samstags als Skater und Sonntags als Läufer. Mega eben.

Vielen Dank und HG!


05.10.2009

Rund um den Kellerskopf (HM) 2009


Dieses Wochenende gab es nur einen Halbmarathon in Wiesbaden-Rambach. Schöne Strecke, ausreichende Verpflegung. Nur die Organisation rund um die Anmeldung und die Veröffentlichung der Ergebnisse sind stark verbesserungswürdig, denn dies lief doch sehr chaotisch ab. So gab es um kurz vor 14 Uhr immer noch keine Ergebnisse (Start war um 9:30 Uhr). Ich glaube kaum, dass bei der Siegerehrung noch irgendjemand anwesend war. Ob es eine Ergebnisliste im Internet gibt ist unklar.

Trotzdem hoffe ich, dass der TuS Rambach nächstes Jahr wieder einen Halbmarathon anbietet, denn für 8,- EUR Startgeld ist die Leistung angemessen.

Nachtrag:
Die Ergebnisliste ist online :o) Brigitte ist doch tatsächlich 4. Frau Gesamt und 2. in der AK40, HG!
Und [hier] noch ein Statement des Veranstalters zu den Verzögerungen.




27.09.2009

7. Voralpenmarathon 2009 in Kempten


Um 9 Uhr ist Start, gelaufen werden 45 km und 1350 Hm. Ein 2/3-Marathon wird auch noch angeboten.
Bereits im Startbereich treffen wir wieder alte Bekannte: Daniel Steiner von m4y.de, Gerhard, usw.
Ich bin noch am Plaudern, als der Startschuss erfolgt, es geht schon los. Schnell geht es aus Kempten hinaus Richtung Wiggensbach [Streckenplan], die Verpflegung ist hervorragend, es gibt von Anfang an Cola, Iso, warmen Tee und das fast alle 3-4km. Bei KM10 kommt die erste knackige Steigung hinauf auf den Blender. Noch werden wir von den 2/3-Läufern begleitet, da diese erst bei KM16 auf eine andere Strecke geführt werden. Oben ist ein eindrucksvoller Fernsehturm und es ist noch neblig. Aus dem Nichts taucht plötzlich Dietmar "Pumuckl" Mücke auf, diesmal aber ohne Verkleidung und mit Schuhen. Er hatte heute nix anderes vor und viele Freunde in der Starterliste entdeckt, deshalb läuft er einfach so, ohne Chip und Startnummer einfach mal so mit! Konsequenter Weise nimmt er deshalb auch die Verpflegungsstationen nicht Anspruch, sonder Verpflegt sich in Gaststätten, die am Weg liegen, lieber selber mit Bier ;-) .

Weiter geht es nach Eschbach und wir laufen oberhalb des Eschbacher Weiher vorbei, langsam schafft es die Sonne den Nebel zu vertreiben. Wir genießen kurz die Aussicht und weiter geht es im steten auf und ab. Auf dem Weg zum schwarzen Grat (KM22) treffen wir auf einer kurzen Begegnungsstrecke Dieter wieder, er hat einen Vorsprung von 3km (DSD!). Bei KM24 umrunden wir den Aussichtsturm, jetzt sind wir wieder auf dem Rückweg. Die Sonne hat sich zwischenzeitlich gegen den Nebel durchgesetzt und es ist ein herrlicher Tag zum Laufen. Wir passieren wieder den Eschbacher Weiher und sind ziemlich allein auf der Strecke. Bei KM42 ist nochmal ein fieser Anstieg, doch dann ist es geschafft. Das Ziel ist in greifbarer Nähe. Doch dann treffen wir Dietmar Mücke wieder, der sich in einem Biergarten ausgeruht hat. Eigentlich wollen wir auch noch ein Bier trinken, doch das klappt nicht. Mangels Bier will Dietmar auch nicht mehr länger bleiben und er begleitet uns die letzten Meter ins Ziel. Dort gibt es alles was der Läufer braucht: Bier, Nudeln und Duschen.



Meine Fotos gibt es [hier]

Bericht und Fotos von Erwin Bittel, den ich heute kennen gelernt habe [hier]




Den Bericht von Daniel bei m4y.de gibt es [hier]



26.09.2009

USAG Sizzling Summer Half-Marathon (WI-Erbenheim)

 Danke Dieter!!!
Bevor wir uns nach Kempten zum morgigen Voralpenmarathon aufmachen geht es noch schnell auf die Air-Base nach WI-Erbenheim zum Sizzling Summer Half-Marathon, den hatte Dieter noch letzte Woche entdeckt.
Laut Ausschreibung dürfen auch "Local Nationals" teilnehmen, also Eingeborene. Dementsprechend haben wir uns dann auch angezogen.
Diese psychologische Kriegsführung hat sich ausgezahlt, zuerst waren die Amis verwirrt über unser Aussehen, dann ängstlich und dann haben wir ihnen die Medallien abgenommen. Ab sofort haben die wieder Angst vor uns "Krauts".


Und das ist unsere Ausbeute:
Dieter Ehrenberger (LT-Hemsbach) holt Gold in der Kategorie Men's Masters,
Brigitte holt Silber als Womens's Seniors und
ich hole Bronze als Men's Sub Masters.

Fotos gibt es [hier]

Many many thanks, Dieter!
As Dieter had discovered last week that the U. S. Air Base in Wiesbaden-Erbenheim was hosting the Sizzling Summer Half Marathon today, we took a short side trip before leaving for Kempten to take part in tomorrow’s Voralpenmarathon. The race regulations allowed „local nationals“, i. e. natives, to take part. We dressed accordingly. This psychological warfare was quite successful. The Americans were first confused then frightened. Thus we could relieve them off their medals. From now on, they will be again afraid of the „Krauts“.The yield was spectacular:
Men’s Masters: Gold medal for Dieter Ehrenberger (LT Hemsbach),
Women’s Seniors: Silver medal for Brigitte,
Men’s Sub Masters: Bronze medal for me.

Click [here] for photos
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German and American runners turned our for the U.S. Army Garrison Wiesbaden's Half Marathon in and around Wiesbaden Army Airfield Sept. 26. Brandon Spellman was the first across the finish line in a time of 1 hour and 21 minutes. Renee Davis was the fastest female finisher in 1:44:38. See the Oct. 8, 2009, issue of the Herald Union for the story. Photos by Karl Weisel for the Herald Union newspaper. [here

20.09.2009

27. Fiduca Baden Marathon Karlsruhe 2009






Heute fanden gleich 4 Marathons statt, Berlin, Ulm, Kraichgau und Karlsruhe. In Karlsruhe konnten wir uns aber für eine gute Sache einsetzen, so dass uns die Entscheidung leicht viel. Mit Dietmar "Pumuckl" Mücke, der Biene Maja, einer Geisha, einem Clown und Brigitte und mir (als Tarzan und Jane) gingen wir wieder als Spendensammler auf die Strecke. Gesammelt wurde für den Laufclub Downsyndrom Marathonstaffel e.V. mit denen wir auch die Strecke absolvierten. U.a. lief Simon Federer (CH) die komplette Marathondistanz und ist damit nach Simon Beresford (GB) erst der zweite Mensch mit Down-Syndrom der einen Marathon finishte.

 Viele bekannte Gesichter waren auch wieder am Start, der Berlin-Hype lies sie wohl kalt, so trafen wir u.a.  Joe Kelbel, Norman Bücher und Bernahrd Sesterheim.

Die Sammler trafen sich bereits tagszuvor auf der Laufmesse und wir hatten einen riesen Spass. Dies ist u.a. auch dem Wein vom Stand des Marathon Dt. Weinstraße zu verdanken.


Das Sammlen war m.E. wieder anstrengender als man denkt, denn das ständige "stop and go" lässt keinen eigenen Laufrhytmus zu. Trotzdem hatten wir auf der Strecke unseren Spass! Die Karlsruher waren auch recht großzügig und viele Scheine wanderten in unsere Sammeltasche. Vielen Dank! Einen detaillierten Bericht, wie es der Down-Syndrom-Marathonstaffel auf der Strecke erging und sie die Distanz erfolgreich meisterte, hat Dieter Ulbricht auf seiner Seite [hier] veröffentlicht.






Meine Fotos gibt es [hier]
Bericht von Joe [hier]

<45/19>

18.09.2009

Madeira Island Ultra Trail 2009


Am 5.9. um 7:00 Uhr Ortszeit wird der Madeira Island Ultra Trail gestartet. 105 km und 4.000 Hm in max 25 Std.

Markus Krempchen organisiert u.a. den Trail Uewersauer, mischt aber auch beim Luxemburg-Marathon mit und nächstes Jahr startet er hoffentlich den 1. (offiziellen) Trail an der röm. Weinstr. Nun hat  er den Madeira Island Ultra Trail gefinisht und mir seinen Bericht und Bilder geschickt:

Madeira eine noch recht unbekannte Insel im Atlantik für Trail Läufer.
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Ausgeschrieben sind 106 km mit 4000 Hm sowie eine 55 km Strecke.
Der abenteuerliche Trip beginnt für mich um 1.00 Uhr in der Nacht am Dienstag und führt mich zum Flughafen Frankfurt. Wir starteten mit 20 min. Verspätung, was zur Folge hatte, dass der Anschlussflug nach Madeira schon fort war. Über eine Warteliste ging es dann nach 4 Std. weiter. Prompt folgte der nächste Schock als mein Gepäck samt Laufrucksack und Ausrüstung verschwunden war. So ging der erste Tag zu Ende ohne Gepäck und mein  geplantes Lauftraining. Zum Glück blieben mir ja noch 3 Tage bis zum Race Briefing.
Auch am zweiten Tag blieb mein Gepäck verschwunden, wenigstens konnte Ich trainieren gehen. Dann in der Nacht kam mein Gepäck und so konnte Ich mal durchatmen bzw. entspannen. 




Der Freitag stand ganz im Tag des Race Briefings. Abgeholt wurden wir um 12.00 Uhr nach Machico mit 13000 Einwohner zählend die zweitgrößte Stadt Madeiras. Hier war auch das Ziel, nur 200m von meinem Hotel entfernt. Von hier aus ging es über Funchal der Hauptstadt Madeiras, wo wir den Rest der Läufer einsammelten nach Porto Moniz ein Ort an der äußersten Nordwestküste.
Angekommen in Porto Moniz bekamen wir unsere Startnummer und die Ausrüstung wie Kopf und Handlampe, Trinkrucksack, Rettungsdecke, Handy, Ersatzbatterien, Pfeife, Ersatznahrung, Regenjacke und Hose wurden kontrolliert. Jeder bekam einen ID Chip wo jeder selbst an den Kontrollposten seine Position registrieren musste, bzw. eine Plastiktasse zum Trinken da auf den Verpflegungstellen im Sinne der Sauberkeit und der Umwelt keine Becher und Flaschen ausgegeben wurden. Dann folgten noch Infos über Streckenbeschreibung, Zeit Messung, Markierungen sowie über Gefahren in Höhlen und Tunnels. Dann ging es wieder zurück nach Machico, es ist mittlerweile 21.00 Uhr und um 4:45 Uhr wurden wir ja schon wieder abgeholt.
Der Wettkampftag war nun da. Mein Wecker rappelte um 4:00 Uhr und ab ging es zum Frühstück und los zum Bus. Angekommen um halb sieben Check In, registrieren und schnell noch mal zur Toilette. Dann folgte der Startschuss um 7:00 Uhr mit einer kleinen Dorfrunde durch Porto Moniz. Gleich setzten wir uns zu 12en ab und der erste lange Anstieg von 7 km und 600 Hm begann. Es folgte im Morgennebel und einsetzendem
Regen ein 9 km langer Single Trail durch den typisch für Madeira dschungelartigem Wald. Der erste Kontrollpunkt wurde passiert. Nun kam eine relativ flache Passage durch eine unbewaldete und heiße Berglandschaft mit Single Trails und kurz vor Kontrollpunkt 3 ein 2 Kilometer langer nasser und dunkler Tunnel. Dann folgte die Verpflegung und nach 50m eine Steigung von einem Kilometer Länge und 800 Hm in Serpentinen Form hinauf, weiter über Lava Felder ( Madeira ist ein Überrest eines Vulkansystems von vor über 20Mio. Jahren) zum nächsten Kontrollpunkt. Jetzt folgte ein spektakulärer Single Trail  der es in sich hatte, was auch zu folge hatte, nachdem Ich mich auf Platz 3 verbessert hatte, das ich einen Wegweiser übersah und weiter bergab lief.
 
Nachdem mir mein Fehler aufgefallen ist, kehrte Ich um bzw. lief zurück zu der Stelle (mittlerweile hatte Ich 9 Km-600 Hm und 2 Std. Zeit verloren), was mich zurück warf auf Rang12. Nun bei Km 56 angekommen verpflegte Ich mich mit guter Hühnersuppe denn jetzt begann für die nächsten Stunden ein ständiges Auf und Ab über alte Treppenstufen. Raus aus der Hütte auf mittlerweile aufgeweichtem Boden ( hier in Encumaeda starteten vor Stunden die 55 km Läufer) begannen die Treppenstufen und es ging auf 700 Hm bergauf bis auf eine Höhe von 1640 m. Oben angekommen wieder über Single Trails hinunter dann über Treppen wieder aufwärts im stetigen Wechsel zwischen 1400 und 1780 m. Die zahlreichen Fotos und die Schönheit Madeiras sowie der atemberaubende Ausblick mit Nebel, Sonne und das durchkämmen der Wolkendecke lassen die jetzt etwas schweren Beine vergessen. 



Nun folgt der letzte Anstieg zum höchsten Punkt der Insel zum Pico de Arieiro mit 1818 m. Die Sonne ist nun untergegangen und der Wind pfeift hier oben recht heftig. Im Nu ist es stockdunkel und ich ziehe mir bei der Verpflegung meine Jacke und Windpant an und schalte meine Kopf und Handlampe an. Die nächsten 28 km fallen auf 1800 m ab zum Ziel über Wiesen und knackigen Single Trails  die recht schwer zu laufen sind. Bei Km 96 erfahre Ich das Ich nun 8er bin. Jetzt folgten die letzten 10 km auf einer 40 cm breiten Wasser Rinne um Machico herum und immer mit Blick aufs Ziel am Strand im Dunkel der Nacht.
Dann folgte der letzte Kilometer, ein 30% steiler Abstieg über einen alten Kanal der mit Gras zugewachsen war. Die letzten Meter gingen dann über die Strandpromenade ins Ziel nach 20:06 Std. und Platz 8.
Im Ziel mache Ich meine letzte Registrierung und 5 min. später halte Ich eine Liste mit meinen Zwischenzeiten  vom Rennen in den Händen.
Vom Organisator bekomme Ich mein verdientes Funktions Shirt bzw. einen Finisher Fleece Pullover. Ich verabschiede mich, es ist ja mittlerweile halb 4 Uhr und gehe in mein 200 m entferntes Hotel und sinke müde aber zufrieden ins Bett.
Am nächsten Morgen ist für 12:30 Uhr die Preisübergabe vorgesehen und man sieht nur glückliche Menschen.
Kurz danach ab in die Pizzeria und auf zum Flughafen in Richtung Heimat.



Fazit: Für Trail Läufer eine wunderschöne Insel.
Die Veranstaltung ist sehr gut organisiert, alle sehr freundlich und hilfsbereit. Für den Ultra Trail Mont Blanc gibt es hier 3 Punkte. Was man beachten sollte das es Teilnehmerlimit von 60 gibt. Dieses Jahr kamen nur 31 Läufer ins Ziel und die Sollzeit beträgt 26 Stunden.



Markus, herzlichen Glückwunsch!
Bilder von Markus gibt es [hier]

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